Vertriebs-Lexikon für den Mittelstand
Vertriebssoftware, Sales-CRM, Akquise-Software und Lead Management Software:
Die wichtigsten Begriffe für die Praxis erklärt.
Abschlussquote
Die Abschlussquote beschreibt den Anteil der Verkaufschancen, die tatsächlich zu einem Abschluss führen.
Sie ist eine der wichtigsten Kennzahlen im Vertrieb, da sie direkt zeigt, wie effektiv aus Kontakten Umsatz entsteht.
In der Praxis wird die Abschlussquote oft überschätzt oder falsch interpretiert. Entscheidend ist nicht nur die Quote selbst, sondern wie konsequent Kontakte bzw. Leads bearbeitet und weiterentwickelt werden.
Erfolgreiche Abschlüsse entstehen nicht durch das System selbst, sondern durch die konsequente Umsetzung im Vertrieb. Dafür gibt es Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise-Software, die dabei helfen, Kontakte systematisch zu bearbeiten und Chancen konsequent zu nutzen.
Der entscheidende Unterschied: Während andere Systeme nur unterstützen, sorgt acquibee durch klare nächste Schritte dafür, dass Kontakte konsequent weiterentwickelt werden.
Akquise Software (auch Vertriebssoftware oder Sales-CRM)
Akquise Software ist die auf Neukundengewinnung spezialisierte Ausprägung von Vertriebssoftware oder Sales-CRM mit dem Ziel neue Kunden zu gewinnen und konsequent nachzufassen.
Der Begriff wird vor allem im Umfeld von Agenturen, Telemarketing und stark vertriebsgetriebenen Organisationen verwendet, in denen Schlagzahl und direkte Ergebnisse im Vordergrund stehen.
Der Unterschied zu einem klassischen CRM-System oder Excel liegt im Druck zur Umsetzung. Kontakte werden nicht nur verwaltet, sondern aktiv bearbeitet, priorisiert und weiterentwickelt. Das setzt jedoch klare Abläufe voraus.
An diesem Punkt wird der Unterschied sichtbar: In Akquise Software müssen diese Abläufe meist selbst definiert werden, während acquibee sie bereits vorgibt und den Vertrieb aktiv durch die nächsten Schritte führt.
Angebote nachfassen
Angebote nachfassen beschreibt die systematische Weiterverfolgung von bereits erstellten Angeboten mit dem Ziel, eine Entscheidung herbeizuführen.
Im B2B-Vertrieb im Mittelstand ist das Angebote nachfassen einer der wichtigsten Hebel für mehr Umsatz. Ein Großteil der Abschlüsse entsteht nicht beim Versand des Angebots, sondern erst durch konsequentes Nachfassen.
In der Praxis liegt hier jedoch eines der größten Probleme im Vertrieb: Angebote werden erstellt und versendet, aber anschließend nicht aktiv weiterverfolgt. Kunden melden sich nicht zurück, Prioritäten verschieben sich und Kontakte werden zu früh aufgegeben.
Der Grund ist selten fehlendes Interesse, sondern fehlende Struktur im Follow-up. Ohne klare Wiedervorlagen und nächste Schritte bleibt das Nachfassen dem Zufall überlassen.
Deshalb wird das Angebote nachfassen durch Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software unterstützt. Diese helfen dabei, den Überblick zu behalten und Kontakte systematisch weiterzuentwickeln.
Der entscheidende Unterschied: Während in vielen Systemen das Nachfassen vom Nutzer abhängt, gibt acquibee klare Wiedervorlagen und nächste Schritte vor und sorgt so dafür, dass Angebote konsequent bis zur Entscheidung weiterverfolgt werden.
▶︎ Lesen Sie hierzu den Artikel:
Angebote nachfassen: Warum die meisten Aufträge nicht am Preis scheitern
Blockakquise
Blockakquise ist eine strukturierte Arbeitsweise im Vertrieb, bei der Kontakte in kleine, klar definierte Einheiten aufgeteilt und konsequent nacheinander bearbeitet werden.
Statt große Listen oder unübersichtliche Excel-Tabellen abzuarbeiten, arbeitet der Vertriebler in überschaubaren Blöcken. Das senkt die Einstiegshürde, erhöht die Schlagzahl und sorgt dafür, dass deutlich mehr Kontakte tatsächlich bearbeitet werden.
Der Ansatz kommt aus der Praxis: Viele Vertriebsmitarbeiter starten nicht, weil die Menge an offenen Kontakten zu groß wirkt. Durch die Aufteilung in Blöcke entsteht ein klarer Fokus und ein sichtbarer Fortschritt.
In Kombination mit Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software wird Blockakquise besonders wirkungsvoll, da die Struktur im System klar abgebildet und in der Anwendung unterstützt wird.
Der Begriff und die konkrete Umsetzung der Blockakquise wurden von acquibee entwickelt und sind in dieser Form exklusiv dort verankert. Der Vertrieb arbeitet Kontakt für Kontakt in einem klar begrenzten Block, behält jederzeit den Fortschritt im Blick und bleibt durch die reduzierte Komplexität konsequent in der Umsetzung.
CRM-Akzeptanz
CRM-Akzeptanz beschreibt, wie gut ein CRM-System oder eine Vertriebssoftware im Arbeitsalltag tatsächlich angenommen und genutzt wird.
Gerade im Vertrieb ist CRM-Akzeptanz entscheidend, denn selbst das beste System bringt nichts, wenn es unvollständig gepflegt, umgangen oder nur unter Zwang genutzt wird.
In vielen Unternehmen liegt das Problem nicht beim Vertriebler, sondern beim System selbst.
Klassische CRM-Systeme werden oft für viele Abteilungen gleichzeitig gebaut oder aus Sicht von Geschäftsleitung, IT oder Controlling gedacht. Im Mittelpunkt stehen dann Dashboards, Auswertungen und Dokumentation. Was im Vertriebsalltag schnell, einfach und ohne Reibung funktionieren muss, gerät dabei in den Hintergrund.
Hinzu kommt: Damit ein CRM im Vertrieb wirklich akzeptiert wird, müsste es perfekt an die Arbeitsweise des Vertriebs angepasst werden. Dafür braucht es ein tiefes Verständnis dafür, wie Vertrieb im Alltag tatsächlich funktioniert. IT-Abteilungen können die technische Seite abbilden, kennen aber in der Regel nicht die praktischen Anforderungen im Vertrieb, etwa wie störend zusätzliche Klicks sind, welche Informationen wirklich relevant sind oder wie stark unnötige Eingaben die Umsetzung bremsen.
Genau deshalb scheitern viele CRM-Projekte nicht an der Einführung, sondern an der Nutzung. Das System wird bereitgestellt, aber der Vertrieb muss sich anpassen, statt umgekehrt.
Genau aus diesem Grund entsteht in vielen Unternehmen eine Schatten-IT im Vertrieb. Trotz vorhandenem CRM greifen Mitarbeiter wieder zu Excel-Listen, Notizen oder eigenen Tools, um ihre Arbeit überhaupt effizient erledigen zu können. Das ist nicht im Sinne der Geschäftsleitung, zeigt aber klar, dass das System im Alltag nicht funktioniert.
Der entscheidende Unterschied: acquibee wurde aus Sicht des Vertriebs entwickelt. Die Masken, Abläufe und Workflows sind bereits so aufgebaut, dass sie im Alltag schnell, einfach und komfortabel nutzbar sind. Genau dadurch entsteht Akzeptanz, weil der Vertriebler sofort merkt, dass ihn das System unterstützt und nicht ausbremst.
CRM-Einführung
Die CRM-Einführung beschreibt den Prozess, bei dem ein Unternehmen ein CRM-System auswählt, implementiert und in den Arbeitsalltag integriert.
In der Theorie geht es dabei um Struktur, Transparenz und bessere Steuerung von Kundenbeziehungen.
In der Praxis scheitert die CRM-Einführung jedoch häufig. Systeme werden technisch sauber implementiert, aber im Alltag nicht konsequent genutzt. Der Vertrieb arbeitet weiter mit Excel, Notizen oder eigenen Listen.
Der Grund liegt selten in der Technik, sondern in der fehlenden Anpassung an den Vertrieb. Prozesse werden aus Sicht der Geschäftsleitung oder IT definiert, nicht aus Sicht des Vertriebs.
Dadurch entstehen komplexe Masken, unnötige Eingaben und Systeme, die im Alltag nicht unterstützen.
Eine erfolgreiche CRM-Einführung erfordert daher nicht nur die Auswahl eines Systems, sondern vor allem die klare Definition von einfachen, funktionierenden Vertriebsabläufen.
Der entscheidende Unterschied: Während klassische CRM-Systeme individuell aufgebaut und angepasst werden müssen, bringt acquibee fertige, erprobte Vertriebsprozesse bereits mit und ist dadurch deutlich schneller im Alltag nutzbar.
CRM-Kosten
CRM-Kosten beschreiben die Aufwände für die Einführung und Nutzung eines CRM-Systems oder einer Vertriebssoftware. Dazu zählen in der Regel Lizenzkosten, Implementierung, Schulung und laufender Betrieb.
In der Praxis wird das Thema jedoch oft zu kurz gedacht. Viele Unternehmen betrachten ausschließlich die zusätzlichen Kosten für ein weiteres System und übersehen dabei den entscheidenden Faktor: den Vertrieb selbst.
Ein Vertriebsmitarbeiter verursacht mit Gehalt, Nebenkosten und Infrastruktur schnell Kosten von über 75 € pro Stunde. Im Vergleich dazu liegen die monatlichen Lizenzkosten für eine Vertriebssoftware oft im Bereich eines Bruchteils davon.
Damit wird ein zentraler Punkt deutlich: Bereits eine minimale Zeitersparnis oder eine leicht höhere Effizienz kann die Investition wirtschaftlich rechtfertigen.
Noch entscheidender ist jedoch ein anderer Faktor, der häufig komplett ausgeblendet wird: entgangener Umsatz.Angebote werden nicht nachgefasst, Leads nicht konsequent bearbeitet und Kontakte zu früh aufgegeben. Genau hier entstehen die größten Kosten im Vertrieb, ohne dass sie als solche wahrgenommen werden.
Hinzu kommt ein typisches Argument im Mittelstand: „Wir haben bereits ein System.“ Dabei wird übersehen, dass bestehende CRM-Systeme häufig zwar Daten verwalten, aber keine klare Struktur für die tägliche Vertriebsarbeit vorgeben. Der Vertrieb organisiert sich zusätzlich mit Excel, Notizen oder eigenen Prozessen.
Dadurch entstehen doppelte Arbeit, ineffiziente Abläufe und Systeme, die zwar vorhanden sind, aber keinen echten Effekt haben.
Die eigentlichen Kosten im Vertrieb entstehen daher nicht durch Software, sondern durch fehlende Nutzung, unnötige Komplexität und nicht ausgeschöpfte Potenziale.
Der entscheidende Unterschied: Während klassische CRM-Systeme zusätzliche Kosten verursachen, ohne automatisch Wirkung zu erzeugen, sorgt acquibee durch klare Abläufe und konkrete nächste Schritte dafür, dass Vertriebsarbeit effizienter wird. Bereits kleine Verbesserungen im Alltag oder ein zusätzlicher Abschluss können die Investition um ein Vielfaches übertreffen.
CRM-System
(Abgrenzung zu Vertriebssoftware, Sales-CRM und Akquise Software)
Ein CRM-System (Customer Relationship Management) ist eine zentrale Datenbank für Kunden, Kontakte und Interaktionen. Es schafft Transparenz im Unternehmen, ersetzt aber keine aktive Vertriebssteuerung.
Im Gegensatz zu Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software sorgt ein CRM-System nicht dafür, dass Leads konsequent bearbeitet oder Abschlüsse vorangetrieben werden. Es speichert, was passiert ist, steuert aber nicht, was als Nächstes passieren soll.
Ein CRM-System ist für alle gebaut – und genau deshalb für den Vertrieb oft falsch. Während Buchhaltung und Support dokumentieren müssen, will ein Verkäufer vor allem verkaufen und keine Daten pflegen.
Deshalb nutzen viele Unternehmen ergänzend spezialisierte Lösungen oder sogar Excel für den operativen Vertrieb.
Erst durch Vertriebssoftware wie acquibee entsteht daraus ein klar geführter Prozess, der aus Daten tatsächlich Umsatz macht.
CRM im Mittelstand
CRM im Mittelstand beschreibt den Einsatz von CRM-Systemen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zur Verwaltung von Kunden, Kontakten und Vertriebsaktivitäten.
Im Gegensatz zu großen Konzernen fehlt im Mittelstand oft die Zeit und die Ressourcen, komplexe Systeme individuell aufzubauen und dauerhaft zu pflegen. Gleichzeitig ist der Bedarf an Struktur im Vertrieb besonders hoch, da Prozesse häufig historisch gewachsen und nicht klar definiert sind.
In der Praxis entsteht dadurch ein typisches Spannungsfeld: CRM-Systeme werden eingeführt, um Ordnung und Transparenz zu schaffen, sind aber oft zu komplex oder zu weit von der täglichen Vertriebsrealität entfernt. Die Folge ist, dass sie nur teilweise genutzt werden und der Vertrieb weiterhin mit Excel, Notizen oder eigenen Lösungen arbeitet.
Ein weiterer Punkt: Im Mittelstand wird Vertrieb häufig nicht als System gedacht, sondern als individuelle Leistung einzelner Mitarbeiter. Jeder arbeitet anders, Wissen bleibt in Köpfen und Ergebnisse sind schwer planbar.
Gleichzeitig rückt das Thema KI im Mittelstand immer stärker in den Fokus. Viele Unternehmen überlegen, wie sie KI im Vertrieb einsetzen können, übersehen dabei jedoch die Grundlage: Ohne klare Prozesse und strukturierte Daten, wie sie durch Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software entstehen, kann KI keinen echten Mehrwert liefern.
Genau hier liegt die eigentliche Herausforderung. Ein CRM-System allein löst dieses Problem nicht, da es in erster Linie Daten verwaltet, aber keine klare Arbeitsweise vorgibt.
Der entscheidende Unterschied: Während klassische CRM-Systeme im Mittelstand oft an Komplexität und fehlender Akzeptanz scheitern, setzt acquibee genau an diesem Punkt an. Es bringt fertige, praxiserprobte Vertriebsabläufe mit, reduziert die Komplexität auf das Wesentliche und sorgt dafür, dass der Vertrieb nicht nur dokumentiert, sondern aktiv gesteuert wird.
Datenqualität im Vertrieb
Datenqualität im Vertrieb beschreibt, wie vollständig, einheitlich und vor allem nutzbar Informationen zu Kontakten, Leads und Verkaufschancen sind.
Sie ist die Grundlage für alles im Vertrieb: Follow-up, Forecast, Angebote nachfassen und auch den sinnvollen Einsatz von KI.
In der Praxis entsteht schlechte Datenqualität selten durch fehlende Regeln, sondern durch falsche Systemlogik. Unternehmen erfassen zu viele Datenfelder, die im Alltag keinen direkten Nutzen haben. Das führt dazu, dass Masken komplex werden und Daten unvollständig oder uneinheitlich gepflegt werden.
Ein entscheidender Grundsatz im Vertrieb lautet deshalb: Es sollten nur die Daten erfasst werden, die später tatsächlich helfen, einen Abschluss herbeizuführen oder die richtigen Kunden zu identifizieren.
Datenqualität entsteht aber nicht durch Kontrolle, sondern durch einfache und sinnvolle Nutzung im Prozess.
Jedes zusätzliche Datenfeld erhöht die Komplexität. Während drei klar definierte Felder meist sauber gepflegt werden, entsteht ab einer gewissen Anzahl das Problem, dass jeder etwas anderes einträgt oder Felder ganz ignoriert werden.
Freitextfelder verstärken dieses Problem zusätzlich, da sie keine einheitliche Struktur ermöglichen und später kaum auswertbar sind.
Genau hier liegt der Unterschied: acquibee reduziert Komplexität durch klare Strukturen und einfache Eingaben. Anstelle vieler Freitextfelder arbeitet acquibee mit der Funktion „Projekt/Gruppe”. Werte werden per Klick ausgewählt statt frei eingegeben. Dadurch entstehen fortlaufend strukturierte und vergleichbare Daten, ohne den Vertriebsalltag zu bremsen.
Das ist auch die Voraussetzung für den sinnvollen Einsatz von KI im Vertrieb. Denn nur wenn Daten einheitlich und vollständig vorliegen, können Systeme Muster erkennen, Prioritäten setzen oder Prognosen erstellen. Ohne strukturierte Daten bleibt KI im Vertrieb wirkungslos.
DISG-Modell
Das DISG-Modell ist ein Persönlichkeitsmodell, das Menschen in vier Grundtypen einteilt: dominant, initiativ, stetig und gewissenhaft.
Im Vertrieb hilft das DISG-Modell dabei, Verhalten und Entscheidungslogik von Gesprächspartnern besser zu verstehen. So kann die eigene Ansprache gezielt angepasst werden, etwa direkter bei dominanten Typen oder strukturierter bei gewissenhaften Entscheidern.
Gerade im B2B-Vertrieb im Mittelstand ist das ein klarer Vorteil: Gespräche verlaufen zielgerichteter, Einwände lassen sich besser einordnen und die Abschlusswahrscheinlichkeit steigt.
Der Einsatz solcher Modelle ist im Vertrieb nicht neu. In der Praxis bleibt er jedoch meist theoretisch: Erkenntnisse aus Trainings oder externen Tools werden im Alltag nicht konsequent genutzt.
Genau hier liegt der Unterschied: In den meisten Systemen ist das DISG-Modell nicht im Vertriebsprozess verankert, sondern maximal eine zusätzliche Information ohne echte Wirkung.
In acquibee wird das DISG-Modell über ein integriertes Business Behaviour Profile direkt in die tägliche Vertriebsarbeit eingebunden. Persönlichkeitstypen können im Kontakt hinterlegt und unmittelbar genutzt werden, etwa zur Vorbereitung von Gesprächen oder zur Anpassung der Argumentation.
Einwandbehandlung
Einwandbehandlung beschreibt den Umgang mit Rückfragen, Zweifeln oder Widerständen eines potenziellen Kunden im Vertriebsprozess.
Typische Einwände wie „zu teuer“, „kein Bedarf“ oder „kein Interesse“ werden im Vertrieb oft als Ablehnung verstanden. In der Praxis sind sie jedoch meist ernst gemeinte Rückfragen oder ein Signal dafür, dass noch Informationen fehlen.
Gerade im B2B-Vertrieb im Mittelstand entstehen Abschlüsse selten ohne Einwände. Sie sind ein normaler Teil des Entscheidungsprozesses.
Das eigentliche Problem liegt deshalb nicht im Einwand selbst, sondern im Umgang damit. Viele Vertriebsmitarbeiter hören nicht genau zu, gehen nicht tief genug auf die Situation des Kunden ein oder brechen den Kontakt zu früh ab.
Ein entscheidender Grund dafür ist die Wahrnehmung von „Nein“. Im Vertrieb wird es oft als etwas Negatives gesehen, das vermieden werden soll. Dadurch wird nicht konsequent nachgefasst und Gespräche werden zu früh beendet.
Dabei kann ein Einwand zwei positive Effekte haben: Entweder er bietet die Chance, offene Punkte zu klären und den Abschluss näher zu bringen, oder er führt zu einer klaren Entscheidung gegen den Kontakt und schafft damit bewusst Raum für neue, bessere Chancen.
Einwandbehandlung ist deshalb weniger eine Technik als eine Frage von Haltung, Ausdauer und Motivation.
Genau hier entsteht in der Praxis der Unterschied: Nicht die besseren Argumente gewinnen, sondern die höhere Konsequenz im Dranbleiben.
Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software können dabei unterstützen, Kontakte weiterzuverfolgen und den Überblick zu behalten.
Der entscheidende Unterschied: Während Einwände in vielen Vertrieben zum Abbruch führen, nutzt acquibee gezielt die Psychologie dahinter. Mit der N€IN-Performance wird ein „Nein“ nicht als Misserfolg gewertet, sondern als Teil eines funktionierenden Prozesses. Der Vertrieb wird motiviert dranzubleiben, statt aus Unsicherheit aufzuhören. Dadurch entstehen mehr Gespräche, mehr Klarheit und am Ende mehr Abschlüsse.
Entscheider erreichen
Entscheider erreichen beschreibt die Fähigkeit, im Vertriebsprozess mit den Personen zu sprechen, die tatsächlich eine Kaufentscheidung treffen oder maßgeblich beeinflussen.
Im B2B-Vertrieb im Mittelstand ist das einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren. Gespräche mit operativen Ansprechpartnern sind oft notwendig, führen aber allein selten zu einem Abschluss.
In der Praxis entsteht hier ein typisches Problem: Der Vertrieb bleibt zu lange auf der falschen Ebene. Informationen werden weitergegeben, Gespräche ziehen sich und Entscheidungen verzögern sich oder bleiben ganz aus.
Das liegt selten am fehlenden Zugang, sondern daran, dass der Bedarf nicht klar genug herausgearbeitet wird oder der nächste Schritt nicht konsequent eingefordert wird.
Wer den Entscheider erreichen will, muss verstehen, was für das Unternehmen wirklich relevant ist: konkrete Probleme, wirtschaftliche Auswirkungen und klare Entscheidungsgrundlagen.
Deshalb ist es entscheidend, Gespräche so zu führen, dass sie auf die nächste Ebene führen, statt auf der aktuellen zu verharren.
Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software können dabei unterstützen, Kontakte zu strukturieren und Gesprächsverläufe nachvollziehbar zu machen.
Der entscheidende Unterschied: Während in vielen Vertrieben Gespräche auf operativer Ebene stecken bleiben, sorgt acquibee durch klare nächste Schritte und konsequentes Nachfassen dafür, dass Kontakte gezielt weiterentwickelt und Entscheidungen aktiv vorangetrieben werden.
Follow-up (Nachfassen)
Follow-up, auch Nachfassen genannt, beschreibt alle Maßnahmen, mit denen ein bestehender Kontakt nach einer ersten Ansprache weiterverfolgt wird, etwa nach einem Gespräch oder Angebot.
Im B2B-Vertrieb, insbesondere im Mittelstand, entsteht ein Großteil der Abschlüsse nicht beim ersten Kontakt, sondern durch konsequentes Nachfassen. Ein zentraler Bestandteil ist dabei das Angebote nachfassen, also die systematische Weiterverfolgung bereits abgegebener Angebote.
In der Praxis scheitert Follow-up jedoch häufig: Angebote werden nicht nachverfolgt, Kontakte geraten in Vergessenheit oder werden zu früh abgeschrieben. Genau hier liegt einer der größten Umsatzverluste im Vertrieb.
Deshalb wird Follow-up in der Regel durch Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software unterstützt. Diese Systeme sorgen dafür, dass nächste Schritte klar definiert sind und Kontakte systematisch weiterbearbeitet werden.
Systeme wie acquibee setzen genau hier an: Sie geben konkrete Wiedervorlagen vor, priorisieren Kontakte und stellen sicher, dass kein potenzieller Abschluss verloren geht.
Forecast (Vertriebsprognose)
Ein Forecast im Vertrieb beschreibt die Einschätzung, wie viel Umsatz in einem bestimmten Zeitraum voraussichtlich erzielt wird. Er basiert auf aktuellen Verkaufschancen, deren Status sowie der Wahrscheinlichkeit eines Abschlusses.
In vielen Unternehmen, insbesondere im Mittelstand, ist der Forecast jedoch kein belastbarer Wert, sondern eine Schätzung. Deals werden zu optimistisch bewertet, Nachfassaktionen fehlen oder der tatsächliche Stand im Vertrieb ist unklar.
Das Problem: Eine Pipeline allein reicht nicht aus, um einen verlässlichen Forecast zu erstellen. Sie zeigt, wo Deals stehen, aber nicht, wie konsequent sie weiterentwickelt werden.
Ein belastbarer Forecast entsteht erst dann, wenn Vertriebsaktivitäten strukturiert gesteuert werden und Kontakte konsequent bearbeitet werden. Genau hier setzen Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software an: Sie sorgen dafür, dass aus einzelnen Chancen ein nachvollziehbarer Prozess entsteht und Prognosen auf realen Aktivitäten basieren.
Systeme wie acquibee gehen noch einen Schritt weiter: Durch klare Vorgaben im Follow-up und konsequente Wiedervorlagen entsteht ein Forecast, der nicht auf Bauchgefühl basiert, sondern auf tatsächlicher Vertriebsarbeit. Ein Forecast ist nur so gut wie das Follow-up dahinter.
Kaltakquise (inkl. Telefonakquise)
Kaltakquise bezeichnet die aktive Ansprache potenzieller Kunden ohne vorherigen Kontakt. Sie ist eine zentrale Methode der Neukundengewinnung im B2B.
Typische Formen sind Telefonakquise, E-Mail-Outreach oder Direktansprache über Plattformen wie LinkedIn. Die Telefonakquise ist dabei die direkteste und im Vertrieb am häufigsten genutzte Variante.
In der Praxis scheitert Kaltakquise selten an der Ansprache selbst, sondern an fehlender Struktur im Nachgang. Kontakte werden nicht systematisch nachverfolgt, Gesprächsergebnisse nicht genutzt und Chancen zu früh aufgegeben.
Deshalb wird Kaltakquise in der Regel durch Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software unterstützt. Diese Systeme sorgen dafür, dass aus einzelnen Kontakten ein klar geführter Prozess entsteht.
Systeme wie acquibee setzen genau hier an: Sie strukturieren die Nachverfolgung, geben klare nächste Schritte vor und sorgen dafür, dass aus Erstkontakten echte Verkaufschancen werden.
Karteileichen im Vertrieb
Karteileichen bezeichnet Kontakte oder Leads, die im CRM-System, in Excel-Listen oder in anderen Tools vorhanden sind, aber nicht mehr aktiv bearbeitet werden.
Im Vertrieb entstehen Karteileichen meist schleichend: Kontakte werden einmal angelegt, aber nicht konsequent nachverfolgt, nicht qualifiziert oder nach ersten Versuchen aufgegeben.
Das Problem dabei: Karteileichen sind oft keine verlorenen Kontakte, sondern ungenutzte Chancen. Viele dieser Kontakte haben bereits Interesse gezeigt oder waren im Gespräch und lassen sich mit strukturiertem Follow-up wieder aktivieren.
Genau hier liegt in vielen Unternehmen ein unterschätzter Hebel: Statt ausschließlich neue Leads zu generieren, wäre es oft effizienter, bestehende Kontakte konsequent weiterzuentwickeln.
In der Praxis sind Karteileichen ein klares Zeichen für fehlende Struktur im Vertrieb. Es fehlt ein System, das vorgibt, wann ein Kontakt erneut bearbeitet werden muss und welche nächsten Schritte folgen.
Deshalb kommen hier Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software ins Spiel: Sie sorgen dafür, dass Kontakte nicht liegen bleiben, sondern systematisch weiterentwickelt werden.
Systeme wie acquibee verhindern Karteileichen, indem sie klare Wiedervorlagen, Prioritäten und nächste Schritte vorgeben und so sicherstellen, dass kein Kontakt in Vergessenheit gerät.
KI im Vertrieb
KI im Vertrieb beschreibt den Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Unterstützung von Vertriebsprozessen, etwa bei der Erfassung von Kontakten, der Priorisierung von Leads oder der Auswertung von Aktivitäten.
Der entscheidende Punkt wird dabei oft übersehen: KI funktioniert nur so gut wie die Daten, auf denen sie basiert. Unstrukturierte oder unvollständige Daten führen dazu, dass selbst gute Systeme keinen echten Mehrwert liefern.
In der Praxis fehlt diese Grundlage häufig, weil die Daten in Excel oder CRM-Systemen verteilt liegen, unvollständig sind und bei jedem Kontakt andere Felder gepflegt wurden.
Aus diesem Grund ist es sinnvoll, dem Vertrieb neben klassischen CRM-Systemen eine einfacher zu handhabende Vertriebssoftware, ein Sales-CRM oder eine Akquise-Software zur Verfügung zu stellen. Dabei darf man aber nicht in die Falle tappen, diese Systeme wieder zu überfrachten und ein zweites „CRM-Monster” zu erschaffen.
Genau hier setzt acquibee an. Zunächst sorgt es für klare Prozesse und strukturierte Daten, die den Einsatz von KI überhaupt erst sinnvoll ermöglichen. Darüber hinaus ermöglicht es durch den gezielten Einsatz von KI an der richtigen Stelle eine fehlerfreie Datenerfassung: Kontakte können automatisiert aus Signaturen oder Impressumsdaten erfasst werden.
Kontaktfrequenz
Die Kontaktfrequenz beschreibt, wie oft ein potenzieller Kunde im Verlauf eines Vertriebsprozesses angesprochen wird.
Im B2B-Vertrieb im Mittelstand ist eine ausreichende Kontaktfrequenz entscheidend, da Abschlüsse selten beim ersten Kontakt entstehen.
In der Praxis ist die Kontaktfrequenz häufig zu niedrig. Kontakte werden einmal angesprochen und anschließend nicht konsequent weiterverfolgt.
Genau hier entsteht Umsatzverlust.
Eine passende Kontaktfrequenz sorgt dafür, dass potenzielle Kunden präsent bleiben und Entscheidungen aktiv vorangetrieben werden.
Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software unterstützen dabei, die richtige Frequenz einzuhalten und Kontakte systematisch weiterzuentwickeln.
Der entscheidende Unterschied: Während in anderen Systemen die Kontaktfrequenz vom Nutzer abhängt, gibt acquibee klare nächste Schritte vor und sorgt so dafür, dass Kontakte nicht vergessen und über den gesamten Vertriebsprozess hinweg aktiv bearbeitet bleiben.
Kundenbindung
Kundenbindung beschreibt alle Maßnahmen, mit denen bestehende Kunden gehalten und zu weiteren Käufen entwickelt werden.
Im B2B bedeutet das konkret: regelmäßiger Kontakt, gezieltes Nachfassen, Cross-Selling und Up-Selling sowie das frühzeitige Erkennen von Abwanderungsrisiken.
In der Praxis scheitert Kundenbindung selten an fehlenden Maßnahmen, sondern an fehlender Systematik. Kontakte werden unregelmäßig gepflegt, Chancen nicht erkannt und bestehende Kunden nicht aktiv weiterentwickelt.
Deshalb wird Kundenbindung häufig durch Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software unterstützt. Diese Systeme helfen dabei, bestehende Kunden aktiv zu betreuen und weiterzuentwickeln.
Systeme wie acquibee setzen genau hier an: Sie machen aus bestehenden Kunden eine strukturierte Vertriebsaufgabe und sorgen dafür, dass aus Kundenbeziehungen planbarer Folgeumsatz entsteht.
Leadgenerierung
Leadgenerierung bezeichnet alle Maßnahmen, mit denen Unternehmen potenzielle Kundenkontakte gewinnen. Ein Lead entsteht, sobald eine Person oder ein Unternehmen Interesse zeigt und seine Kontaktdaten hinterlässt.
Typische Formen der Leadgenerierung sind Formulare auf Webseiten, Downloads, Events, Empfehlungen oder Kampagnen über Plattformen wie LinkedIn oder Google.
In der Praxis entsteht das eigentliche Problem jedoch erst nach der Leadgenerierung: Viele Kontakte werden nicht oder zu spät bearbeitet, nicht qualifiziert oder nicht konsequent nachverfolgt.
Deshalb endet Leadgenerierung nicht im Marketing, sondern im Vertrieb. Erst durch die strukturierte Weiterbearbeitung wird aus einem Lead eine echte Verkaufschance.
Genau hier greifen Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software: Sie sorgen dafür, dass Leads nicht nur erfasst, sondern systematisch entwickelt und in Umsatz überführt werden.
Systeme wie acquibee setzen genau an diesem Punkt an und schließen die Lücke zwischen Lead und Abschluss.
Lead-Qualifizierung
Lead-Qualifizierung beschreibt den Prozess, bei dem eingehende Kontakte bewertet und eingeordnet werden, um zu entscheiden, ob und wie sie weiter bearbeitet werden.
Ziel ist es, Zeit im Vertrieb auf die Kontakte zu konzentrieren, die tatsächlich Potenzial haben.
In der Praxis wird häufig entweder zu früh aussortiert oder zu viel Zeit in ungeeignete Leads investiert. Beides führt zu ineffizientem Vertrieb.
Eine strukturierte Lead-Qualifizierung sorgt dafür, dass Kontakte nach klaren Kriterien bewertet und gezielt weiterentwickelt werden.
Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software unterstützen eine strukturierte Bewertung und Bearbeitung.
Systeme wie acquibee stellen sicher, dass qualifizierte Leads konsequent weiterbearbeitet werden und nicht durch fehlende Struktur verloren gehen.
Lead-Reaktivierung
Lead-Reaktivierung beschreibt die gezielte Wiederaufnahme von Kontakten, die bereits vorhanden sind, aber aktuell nicht aktiv bearbeitet werden.
Dabei handelt es sich häufig um sogenannte Karteileichen, also Kontakte, die nach ersten Gesprächen oder Angeboten nicht weiterverfolgt wurden.
In vielen Unternehmen liegt hier ein großer, ungenutzter Umsatzhebel: Bestehende Kontakte haben oft bereits Interesse gezeigt und lassen sich mit strukturiertem Follow-up wieder aktivieren.
Dennoch wird häufig der Fokus auf neue Leads gelegt, während vorhandene Kontakte ungenutzt bleiben.
Eine systematische Lead-Reaktivierung sorgt dafür, dass bestehende Kontakte erneut bewertet und gezielt angesprochen werden.
Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software unterstützen diesen Prozess, indem sie Kontakte sichtbar machen und klare nächste Schritte vorgeben.
Systeme wie acquibee helfen dabei, bestehende Kontakte wieder in den Vertriebsprozess zu überführen und daraus zusätzliche Abschlüsse zu generieren.
Lead Management Software
Lead Management Software beschreibt Systeme, mit denen Unternehmen Leads erfassen, strukturieren, priorisieren und bis zum Abschluss weiterentwickeln.
Im Unterschied zu reiner Leadgenerierung endet der Prozess hier nicht beim Kontakt, sondern beginnt erst richtig: Leads werden bewertet, mit E-Mail-Strecken bespielt, individuell bearbeitet und konsequent nachverfolgt.
In der Praxis liegt genau hier das größte Problem: Leads sind vorhanden, werden aber nicht systematisch genutzt. Sie bleiben liegen, werden zu spät kontaktiert oder zu früh abgeschrieben.
Der Begriff wird häufig im Marketing-Kontext verwendet, entwickelt seine volle Wirkung jedoch erst im Vertrieb. Erst wenn Leads aktiv gesteuert werden, entsteht daraus eine echte Pipeline.
Lead Management Software unterstützt die strukturierte Weiterbearbeitung, setzt jedoch klare Prozesse und konsequente Nutzung voraus.
Genau hier zeigt sich der Unterschied: In Lead Management Software müssen diese Abläufe meist selbst definiert werden, während acquibee sie bereits vorgibt und den Vertrieb aktiv durch die nächsten Schritte führt: Leads aus Formularen, Kampagnen oder Excel-Listen werden zusammengeführt und konsequent bis zum Abschluss bearbeitet.
Marketing Automation
Marketing Automation bezeichnet Systeme und Prozesse, mit denen Marketingmaßnahmen automatisiert gesteuert werden, etwa E-Mail-Kampagnen, Lead-Nurturing oder das Erfassen und Vorqualifizieren von Kontakten.
Ziel ist es, aus anonymen Interessenten schrittweise qualifizierte Leads zu entwickeln, ohne jeden Kontakt manuell bearbeiten zu müssen.
In der Praxis stoßen viele Unternehmen hier an Grenzen: Die Systeme sind auf Marketing ausgelegt, werden zunehmend komplex und erfordern Einarbeitung, während der Vertrieb schnelle, klare Umsetzung braucht.
Genau hier entsteht die Lücke zwischen Marketing und Vertrieb.
Marketing Automation sorgt für Leads, stellt aber nicht sicher, dass diese konsequent bearbeitet und in Abschlüsse überführt werden.
Deshalb reicht Marketing Automation allein nicht aus. Erst durch Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software wird sichergestellt, dass aus Leads ein klar geführter Vertriebsprozess entsteht.
Während Marketing Automation Leads liefert, sorgt acquibee durch klare Vorgaben im Vertrieb dafür, dass diese systematisch und ohne komplexe Einrichtung direkt in die aktive Vertriebsarbeit überführt und weiterentwickelt werden, bis Abschlüsse erzielt werden.
Viele Systeme sind darauf ausgelegt, Leads zu generieren. Wenige sind darauf ausgelegt, daraus Umsatz zu machen.
Nachfassquote
Die Nachfassquote beschreibt, wie konsequent ein Vertrieb Kontakte nach der ersten Ansprache oder nach einem Angebot weiterverfolgt.
Sie ist eine der entscheidenden Kennzahlen im Vertrieb, da ein Großteil der Abschlüsse erst nach mehreren Kontakten entsteht.
In vielen Unternehmen ist die Nachfassquote jedoch zu niedrig: Kontakte werden zu früh aufgegeben oder nicht systematisch weiterverfolgt.
Eine hohe Nachfassquote entsteht nicht durch Zufall, sondern durch klare Strukturen und konsequente Umsetzung im Alltag.
Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software sorgen dafür, dass Follow-ups nicht vergessen werden und Kontakte systematisch weiterentwickelt werden.
Systeme wie acquibee machen Nachfassaktivitäten sichtbar und steuerbar, sodass aus einzelnen Kontakten planbare Abschlüsse werden.
N€IN-Performance
Die N€IN-Performance ist eine Funktion in der Vertriebssoftware acquibee, die auf einem vertriebspsychologischen Ansatz basiert. Sie belohnt konsequentes Nachfassen und sorgt so für mehr Abschlüsse. Das Konzept wurde von acquibee entwickelt und ist in dieser Form exklusiv in der Software verankert.
Hintergrund ist ein bekanntes Muster im Vertrieb: Ein Großteil der Abschlüsse entsteht erst nach mehreren Kontakten, während viele Vertriebsmitarbeiter deutlich früher aufgeben. Genau hier setzt die N€IN-Performance an und motiviert dazu, Kontakte systematisch weiterzuverfolgen.
Im Alltag bedeutet das: Absagen werden nicht als Misserfolg gewertet, sondern als notwendiger Teil des Prozesses. Der Vertrieb bleibt länger dran und erhöht so die Abschlusswahrscheinlichkeit.
Zusätzlich liefert die Funktion einen klaren KPI: Sie macht sichtbar, welche Kontakte zu früh aufgegeben wurden und wie konsequent im Follow-up gearbeitet wird. Damit wird erstmals messbar, wie viel Umsatz durch zu frühes Aufgeben verloren geht.
Neukundengewinnung (B2B)
Neukundengewinnung im B2B beschreibt alle Maßnahmen, mit denen Unternehmen neue Geschäftskunden gewinnen und systematisch zu zahlenden Kunden entwickeln.
Dazu gehören die Identifikation passender Zielunternehmen, die Erstansprache, die Qualifizierung von Kontakten sowie das konsequente Nachfassen bis zum Abschluss.
In der Praxis scheitert Neukundengewinnung oft nicht an fehlenden Leads, sondern an fehlender Struktur: Kontakte werden nicht priorisiert, Angebote nicht nachverfolgt und Chancen zu früh aufgegeben.
Deshalb wird Neukundengewinnung im B2B in der Regel durch Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software unterstützt. Diese Systeme sorgen dafür, dass aus einzelnen Kontakten ein klar geführter Prozess entsteht.
Genau hier setzen Lösungen wie acquibee an: Sie bringen Struktur in die Bearbeitung von Leads und sorgen dafür, dass aus Aktivitäten planbares Neugeschäft wird.
Pipeline-Qualität
Pipeline-Qualität beschreibt, wie realistisch und belastbar die vorhandenen Verkaufschancen in der Sales Pipeline sind.
Eine hohe Pipeline-Qualität bedeutet, dass Deals sauber qualifiziert sind, aktiv weiterentwickelt werden und eine realistische Abschlusswahrscheinlichkeit haben.
In der Praxis ist die Pipeline oft aufgebläht: Viele Kontakte sind veraltet, wurden lange nicht bearbeitet oder haben nur geringe Abschlusschancen.
Das führt zu falschen Forecasts und unsicheren Planungen.
Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software können helfen, aktive Chancen sichtbar zu halten, ersetzen jedoch nicht die konsequente Bearbeitung.
Der Unterschied wird in der Praxis deutlich: Während in vielen Systemen die Pflege der Pipeline dem Nutzer überlassen bleibt, sorgt acquibee durch klare Vorgaben dafür, dass Chancen kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Planbares Neugeschäft
Planbares Neugeschäft beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, neue Kunden und Umsatz nicht dem Zufall zu überlassen, sondern systematisch und verlässlich zu erzeugen.
Im B2B-Vertrieb im Mittelstand ist das oft nicht der Fall. Vertrieb wird nach Bauchgefühl gesteuert, jeder arbeitet anders und ein einheitliches System fehlt. Neugeschäft entsteht unregelmäßig, abhängig von einzelnen Aktionen, Empfehlungen oder Zufällen.
Typisch ist ein Stop-and-Go-Verhalten: Wenn es schlecht läuft, wird hektisch akquiriert. Sobald wieder genug Aufträge da sind, übernimmt das Tagesgeschäft und die Akquise wird vernachlässigt.
Das zentrale Problem dabei: Neugeschäft hat immer Vorlauf. Der Umsatz, der in drei Monaten entstehen soll, muss heute bereits angestoßen werden. Wer erst aktiv wird, wenn es schlecht läuft, ist in vielen Fällen bereits zu spät.
Gleichzeitig entsteht im Mittelstand oft die gegenteilige Situation: Es läuft gut, die Auftragsbücher sind voll und neue Kunden werden als Belastung wahrgenommen. Dabei wird übersehen, dass genau in dieser Phase die Grundlage für zukünftiges Wachstum gelegt wird.
Ein hoher Anfrageeingang ist kein Problem, sondern ein strategischer Vorteil. Er ermöglicht es, gezielt zu entscheiden, welche Kunden wirklich passen, bessere Projekte auszuwählen und sich im Zweifel auch von weniger attraktiven Kunden zu trennen.
Planbares Neugeschäft bedeutet daher nicht nur mehr Umsatz, sondern auch bessere Entscheidungen im Vertrieb.
Voraussetzung dafür ist ein klarer, wiederholbarer Prozess: Kontakte werden konsequent bearbeitet, Angebote systematisch nachgefasst und Chancen aktiv weiterentwickelt, unabhängig von der aktuellen Auslastung.
Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software können dabei unterstützen, diesen Prozess sichtbar zu machen und zu strukturieren.
Der entscheidende Unterschied: Während Neugeschäft in vielen Unternehmen vom Bauchgefühl und der aktuellen Auftragslage abhängt, sorgt acquibee durch klare Abläufe, konkrete nächste Schritte und konsequentes Nachfassen dafür, dass Vertrieb kontinuierlich stattfindet und aus Aktivitäten planbares Neugeschäft entsteht.
Sales-CRM (auch Vertriebssoftware oder Akquise Software)
Ein Sales-CRM beschreibt dieselbe Systemkategorie, stellt jedoch Prozesse, Pipeline und Abschlussquoten stärker in den Mittelpunkt.
Während ein klassisches CRM-System vor allem Daten sammelt, geht es im Sales-CRM darum, den Vertrieb methodisch abzubilden und zu unterstützen. Aktivitäten werden nicht nur erfasst, sondern strukturiert unterstützt.
Der Begriff stammt aus der SaaS- und Cloud-Welt und wird vor allem von Vertriebsleitern genutzt, die ihren Vertrieb messbar und skalierbar machen wollen.
Genau hier zeigt sich der Unterschied: In Sales-CRM-Systemen müssen Prozesse erst selbst abgebildet werden, während acquibee diese bereits vorgibt und den Vertrieb aktiv durch die nächsten Schritte führt.
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Warum kleine Unternehmen im Mittelstand ein Sales-CRM brauchen
Sales Cycle (Vertriebszyklus)
Der Sales Cycle, auf Deutsch Vertriebszyklus, beschreibt den Zeitraum und die Abfolge aller Schritte von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Abschluss.
Dazu gehören je nach Vertriebsmodell unter anderem Erstansprache, Qualifizierung, Angebot, Follow-up, Verhandlung und Abschluss.
Gerade im B2B-Vertrieb im Mittelstand ist der Sales Cycle oft länger, weil mehrere Gespräche, Rückfragen und Entscheidungsstufen notwendig sind.
In der Praxis entsteht hier ein zentrales Problem: Je länger der Vertriebszyklus dauert, desto höher ist das Risiko, dass Kontakte nicht konsequent weiterverfolgt, Wiedervorlagen vergessen oder Chancen zu früh abgeschrieben werden.
Deshalb reicht es nicht aus, den Sales Cycle nur zu kennen. Entscheidend ist, ihn aktiv zu steuern und jeden Schritt systematisch weiterzuführen.
Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software unterstützen dabei, den Überblick über den Vertriebszyklus zu behalten.
Der entscheidende Unterschied: In vielen Systemen muss der Ablauf im Vertriebszyklus selbst organisiert werden, während acquibee klare nächste Schritte vorgibt und dadurch dafür sorgt, dass auch längere Vertriebszyklen konsequent in Bewegung bleiben.
Sales Pipeline
Die Sales Pipeline beschreibt den strukturierten Verlauf von Verkaufschancen von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Abschluss. Sie zeigt, in welcher Phase sich ein potenzieller Kunde befindet und welche Schritte als Nächstes erforderlich sind.
In vielen Systemen wird die Sales Pipeline als visuelles Kanban-Board dargestellt, bei dem Deals von links nach rechts durch verschiedene Phasen geschoben werden.
In der Praxis entsteht dabei oft ein Problem: Die Pipeline zeigt den Status, gibt aber nicht vor, was konkret zu tun ist. Aktivitäten bleiben offen, Follow-ups werden vergessen und Chancen entwickeln sich nicht weiter.
Deshalb reicht eine klassische Pipeline-Darstellung allein nicht aus. Entscheidend ist, dass aus jedem Status klare nächste Schritte entstehen.
Im Gegensatz zu Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise-Software, die häufig auf klassischen Pipeline-Darstellungen basieren und vor allem den Status sichtbar machen, arbeitet acquibee mit einem klar definierten Akquise-Status. Anstelle einer klassischen Board-Ansicht gibt acquibee damit konkrete Vorgaben für die nächsten Schritte. Dadurch wird die Pipeline nicht nur sichtbar, sondern aktiv gesteuert.
Verkaufschance (Opportunity)
Eine Verkaufschance, oft auch Opportunity genannt, bezeichnet einen Kontakt oder Vorgang im Vertrieb, bei dem ein realistisches Potenzial für einen Abschluss besteht.
Nicht jeder Lead ist automatisch eine Verkaufschance. Erst wenn Bedarf, Interesse oder ein konkreter Anlass erkennbar sind, entsteht daraus eine echte Opportunity.
Im Vertrieb ist diese Unterscheidung entscheidend, weil Zeit und Aufmerksamkeit auf die Kontakte gelenkt werden müssen, bei denen tatsächlich Umsatz entstehen kann.
In vielen Unternehmen werden Verkaufschancen jedoch zu früh oder zu spät erkannt. Dadurch landen ungeeignete Kontakte in der Pipeline oder gute Chancen werden nicht konsequent weiterentwickelt.
Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software helfen dabei, Verkaufschancen sichtbar zu machen und strukturiert weiterzubearbeiten.
Der entscheidende Unterschied: In vielen Systemen muss erst individuell definiert werden, wann aus einem Kontakt eine Verkaufschance wird, während acquibee durch klare Abläufe und Statuslogiken dafür sorgt, dass echte Chancen schneller erkannt und konsequent weiterentwickelt werden.
Vertriebssoftware (auch Sales-CRM oder Akquise Software)
Vertriebssoftware dient dazu, den Vertrieb aktiv zu steuern. Sie unterstützt dabei, Leads zu bearbeiten, Angebote nachzufassen und Abschlüsse systematisch zu erreichen, setzt jedoch voraus, dass klare Prozesse definiert sind.
Im Unterschied zu einem klassischen CRM-System oder einer Excel-Tabelle unterstützt Vertriebssoftware dabei, dass konkrete Aktionen geplant und umgesetzt werden.
Der Begriff „Vertriebssoftware“ hat sich vor allem im Mittelstand etabliert und beschreibt ein pragmatisches Werkzeug für die Abteilung Vertrieb, das ohne komplexe IT-Projekte schnell einsatzbereit ist.
Der entscheidende Unterschied: In Vertriebssoftware müssen diese Prozesse meist erst selbst aufgebaut werden, während acquibee sie bereits vorgibt und den Vertrieb aktiv durch die nächsten Schritte führt.
Vertriebs-Marketing (Schnittstelle zwischen Marketing und Vertrieb)
Vertriebsmarketing beschreibt die enge Verzahnung von Marketing und Vertrieb mit dem Ziel, aus Aufmerksamkeit systematisch Umsatz zu machen.
Im Unterschied zu klassischem Marketing, das Reichweite erzeugt, geht es im Vertriebsmarketing darum, Leads zu generieren, strukturiert an den Vertrieb zu übergeben und konsequent weiterzuentwickeln.
Der Begriff wird vor allem im B2B-Umfeld verwendet, in dem Marketing und Vertrieb nicht getrennt arbeiten dürfen, wenn planbares Neugeschäft entstehen soll.
In der Praxis scheitert Vertriebsmarketing oft daran, dass Leads zwar generiert, aber nicht systematisch bearbeitet werden. Genau hier braucht es Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software, die sicherstellt, dass aus Marketingkontakten konkrete Vertriebsaktivitäten werden.
Systeme wie acquibee setzen genau an dieser Schnittstelle an und sorgen dafür, dass Marketing und Vertrieb nicht nebeneinander, sondern als durchgehender Prozess funktionieren.
Vertriebsstruktur
Vertriebsstruktur beschreibt die klare Organisation und Systematik, nach der ein Vertrieb arbeitet. Dazu gehören definierte Prozesse, feste Abläufe, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare nächste Schritte für jeden Kontakt.
In vielen Unternehmen fehlt diese Struktur: Vertrieb erfolgt nach Gefühl, Aktivitäten sind nicht abgestimmt und Ergebnisse dadurch nicht planbar.
Eine funktionierende Vertriebsstruktur sorgt dafür, dass jeder im Team nach denselben Regeln arbeitet und Kontakte konsequent weiterentwickelt werden.
Klassische CRM-Systeme oder andere Vertriebstools schaffen diese Struktur in der Regel nicht von selbst. Meist müssen Unternehmen Prozesse, Felder und Abläufe erst selbst definieren und im System abbilden.
Genau hier liegt der Unterschied: acquibee gibt diese Vertriebsstruktur bereits vor. Durch fertige Workflows und klare nächste Schritte entsteht ein System, das nicht nur dokumentiert, sondern den Vertrieb aktiv führt. Klassische CRM-Systeme verwalten Vertrieb, acquibee strukturiert ihn.
Vertriebsmitarbeiter (Vertriebler)
Ein Vertriebsmitarbeiter, oft auch Vertriebler genannt, ist für die aktive Gewinnung und Entwicklung von Kunden verantwortlich. Dazu gehören die Ansprache von Leads, das Führen von Gesprächen, das Nachfassen von Angeboten und der Abschluss von Geschäften.
Im Gegensatz zu anderen Rollen im Unternehmen wird der Vertriebler nicht an Dokumentation gemessen, sondern an Ergebnissen. Sein Fokus liegt auf Umsatz, nicht auf Datenpflege.
Genau hier entsteht in vielen Unternehmen ein Spannungsfeld: Klassische CRM-Systeme verlangen saubere und vollständige Dateneingabe, während der Vertriebler vor allem schnell handeln und verkaufen will. Wird er gezwungen, zu viel Zeit in Systeme zu investieren, leidet die Umsetzung.
Deshalb setzen viele Unternehmen ergänzend auf Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software. Diese Systeme sind darauf ausgelegt, den Vertriebler in der täglichen Arbeit zu unterstützen und ihn nicht zum Administrator zu machen.
Systeme wie acquibee sind genau auf diesen Typus ausgerichtet: Sie reduzieren Aufwand, geben klare nächste Schritte vor und sorgen dafür, dass der Vertriebler im Flow bleibt und konsequent ins Handeln kommt.
Vertriebsprozess
Der Vertriebsprozess beschreibt die klar definierten Schritte, die ein Kontakt von der ersten Ansprache bis zum Abschluss durchläuft.
In der Praxis fehlt dieser Prozess in vielen Unternehmen oder wird nicht konsequent eingehalten. Aktivitäten erfolgen unsystematisch, Nachfassaktionen werden vergessen und Chancen entwickeln sich nicht planbar.
Ein funktionierender Vertriebsprozess sorgt dafür, dass jeder Kontakt nach festen Regeln bearbeitet wird und jederzeit klar ist, was als Nächstes zu tun ist.
Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software bilden diesen Prozess ab und unterstützen seine Umsetzung im Alltag.
Der entscheidende Unterschied: In den meisten Systemen muss der Vertriebsprozess erst selbst aufgebaut werden, während acquibee diesen bereits vorgibt und direkt in die tägliche Arbeit integriert.
Wiedervorlage
Eine Wiedervorlage ist eine terminierte Erinnerung, um einen Kontakt zu einem späteren Zeitpunkt erneut anzusprechen.
Im Unterschied zu einem Termin ist der Zeitpunkt nicht verbindlich mit dem Kontakt abgestimmt. Während Termine fest im Kalender stehen und eingehalten werden müssen, dienen Wiedervorlagen dazu, Vertriebsaktivitäten intern zu steuern.
Im B2B-Vertrieb im Mittelstand sind Wiedervorlagen entscheidend für den Erfolg: Angebote nachfassen, Gespräche wieder aufnehmen oder Kontakte erneut aktivieren passiert selten von selbst, sondern muss systematisch geplant werden.
In der Praxis liegt hier einer der größten Schwachpunkte im Vertrieb. Wiedervorlagen werden vergessen, zu spät gesetzt oder nicht konsequent abgearbeitet. Genau dadurch gehen Abschlüsse verloren.
Deshalb sind Wiedervorlagen ein zentraler Bestandteil von Vertriebssoftware, Sales-CRM oder Akquise Software. Sie sorgen dafür, dass jeder Kontakt zur richtigen Zeit wieder aufgegriffen wird und keine Chance liegen bleibt.
Systeme wie acquibee setzen genau hier an: Wiedervorlagen werden schnell gesetzt, klar priorisiert und in der täglichen Arbeit konsequent abgearbeitet, sodass aus offenen Kontakten planbare Abschlüsse werden.
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